Mobilität ist mehr als nur Autofahren. Für uns steht eine konsequente Verkehrswende im Mittelpunkt: Wir wollen, dass alle Menschen in Niedernhausen
sicher und bequem von A nach B kommen – egal ob per Rad, zu Fuß oder mit dem ÖPNV.
Sichere Radwege sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Wir setzen uns
für ein zusammenhängendes Netz von Fahrradwegen ein, das Ortsteile verbindet und
es ermöglicht, den Alltag auch ohne Auto zu bewältigen. Dazu gehören sichere
Schulwege für Kinder ebenso wie gut ausgebaute Verbindungen in die benachbarten
Kommunen.
Tempo 30 in Wohnstraßen macht unsere Gemeinde sicherer – für Fußgänger,
Radfahrer und Anwohner. Wir werden uns weiterhin für einheitliche
Geschwindigkeitsbeschränkungen einsetzen, mindestens in den Nebenstraßen.
Der öffentliche Nahverkehr muss ausgebaut werden. Alle Ortsteile sollen
regelmäßig angebunden werden – mit verlässlichen Verbindungen und sinnvollen
Taktzeiten. Wer auf das Auto verzichten möchte, braucht echte Alternativen.
Auch die A3 bleibt ein wichtiges Thema: Das Tempolimit auf diesem
Unfallschwerpunkt ist ein berechtigtes Anliegen, für das wir weiter kämpfen.
Unsere Ziele:
- Ausbau sicherer Radwege und Schulwege
- Tempo 30 in Wohngebieten
- Regelmäßige ÖPNV-Anbindung aller Ortsteile
- Tempolimit auf der A3
- Bessere Bedingungen für Fußgänger im Ortskern